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Samstag, 14. Februar 2015
D.I.Y. Klamottendruck
Winter ist ja so'ne Sache...vor allem was das Sachenanziehen beim Kind betrifft. Jedes Elternteil kennt sicher den altäglichen Kampf mit und gegen die Kleiderschichten.
Ein wenig Abhilfe verschafft das Selbstgestalten der Klamotten durch die Knirpse selbst. Allen voran der gute alte Kartoffeldruck. Einfach Motive reingeritzen und ein Fässchen Textilfarbe sind das Geheimnis zum Erfolg. So ein erfolgreich aufgepimptes Teil trägt Kind von Welt nämlich mit vor Stolz geschwollener Brust!
Positiver Nebeneffekt: ein trister, viel zu langer Winternachmittag ist beim Textilgestalten gar nicht mehr so öde. Und wer nicht gerade 'nen Schwung langweiliger Basic-Kleidung zum Bestempeln parat hat, kann auf diese Art das ein odere andere Wasch-Bleichmittelresistente Fleck auf dem Lieblingspulli kaschieren :-) (Alternativ dazu könnte ich auch das HIER empfehlen.)
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Donnerstag, 29. Januar 2015
D.I.Y. Upcycling Kinderküche
Als vor ein paar Wochen noch Weihnachten bevorstand, traf es sich ziemlich gut, dass wir über einen kleinen Facebookaufruf an einen ausrangierten Nachttisch gelangten. Schon länger war nämlich unser Plan, den Knirps zum Fest mit einer selbstgebauten Kinderküche zu beglücken.
Also ging es los mit Abschleifen des Schränkchens und anschliessendem Weißen. Es sollte als Herd dienen und zeitgleich Grundgerüst für die Knirpsküche sein. Ein Brett mit Griff versehen und mit Hilfe von Klavierband war die Ofentür schnell fertig. Fünf flache Holzdübel wurden zu Bedienknöpfen umfunktioniert.
Ein großes Brett wurde dem Nachttisch aufgesetzt. In diese ließen wir eine Schüssel als Waschbecken ein. Besonders erfreut mich ja Herr Z. seine Wasserhahnspezialanfertigung, die sich ganz gleich der großen Küche, drehen läßt. Damit die ganze Konstruktion nicht kippelt, kam unter die Spüle ein kleines Regal, welches ausreichend Stauraum für die Töpfe und Teller bietet. Um das Chaos im Schrank nicht immer anschauen zu müssen, wurde ein Vorhang mit einer kleinen Gardinenstange angebracht. Passend dazu aus demselben Stoff, gab es noch zwei Topflappen. Ordnung und Vorsicht muss sein! HDF-Platten, rundgeschnitten, dienen als Kochfelder. Was sich leider nur bescheiden in unserem kleinen Wohnzimmer fotografieren ließ, ist die rechte Seite der Küche. An dieser hängt noch ein hölzernes, mit Tafellack überzogenes Memoboard...für die Einkaufsliste versteht sich!
Ein ganz gelungenes Upcyclingprojekt, welches Herrm Z. und mir großen Spass bereitete. Vor allem als der Baumarktmitarbeiter, den wir um das Zuschneiden der Platte baten, uns ungläubig fragte, ob wir das schwedische Möbelhaus denn nicht kennen würden. Geschäftsmann hoch zehn, wa.
Einige Töpfe und Messer hatten wir bereits, teilweise aus dem Gartensandkasten, aber auch divereses Knetbesteck findet hier eine Zweitverwendung. Schon länger vom Knirps gesammelt werden die lila Löffelchen vom Löffelei. Farblich passen die zwar nicht so recht ins Bild, aber somit bekommen sie auch eine zweite Chance und landen nicht gleich nach dem süßen Genuß im Müll. Einzig neu gekauft haben wir das Kaffeeservice aus lackiertem Metall. Das Set aus Kanne, Zuckerdose, Milchkännchen sowie Tassen und Teller steckte mir schon seit dem Sommer in der Nase und gibt es gleich bei uns um die Ecke.
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| vorher - nachher |
Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kam die Küche am Heiligabend super an und wird seit dem rege benutzt. Und natürlich, damit wir immer synchron kochen können, schmückt sie nun unser Wohnzimmer.
Wie sehen eure Kinderküchen aus? Habt ihr noch Tipps zur Verfeinerung?
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Dienstag, 20. Mai 2014
Weitervererbtes Shirt...Upcycling für'n Knirps
Seit letztem Sommer bereits lag dieses kleine Projekt bei mir in der To-Sew-Kiste und wurde endlich fertiggestellt. Das Ergebnis gefällt mir angesichts der aktuellen Temperaturen sehr gut, aber leider hatte ich es letzten Sommer bereits zugeschnitten...und die Knirpsplauze ist seit dem nicht geschrumpft! Ein paar Sonnenstunde wird es aber sicher noch mitmachen.
Ausgangsmaterial war ein aussortiertes Shirt von einer Freundin. Da Glitzer und Co. so gar nicht meins sind, ich das Comicmädchen aber ganz niedlich fand, sollte ein kurzes Achselshirt daraus werden. Größenvariabel mit Tunnezug und Gummilitze.
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| before |
Nun hat der Knrips ein feines, luftiges Shirt und vor lauter Freude gab es gleich ein kleines Tänzchen!
Es sollte durhc den Gummizug eigentlich etwas glockiger fallen, aber ehe ich dieses UFO fertiggestellt hatte, musste ja ein Jahr ins Land gehen. Aber so'n praller Kleinkindkullerbauch hat ja auch was für sich!
Mehr kreative Ideen wie immer Dienstags hier und hier.
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Dienstag, 6. Mai 2014
Wunschupcycling...Kinderrock
Als ich letztens während eines Flohmarktbesuches diese zauberhafte Kindertischdecke entdeckte, war mir klar, daraus soll ein Rock werden! Tischdecken dienen bei uns zu Hause lediglich als unnütze Untermieter im Kleiderschrank und der der Sommer steht ja eh bald vor der Tür. Wie passend, dass letzte Woche eine Kundin samt Tochter zu mir stieß als ich die Decke auf den "mach-ich-später-stapel" legen wollte...
Ganz einfach und leicht nachzumachen, wurde die quadratische Form abgerundet und umgenäht. Den Blümchenkranz in der Mitte nutzte ich gleich mit. Hier habe ich kreisrund ausgeschnitten, um den Bündchenstoff anbringen zu können. Größentechnisch passen schon kleine Damen hinein. Kann man aber ja immernoch je nach Bedarf selbst bestimmen bzw. mit Bündchen justieren. Bei mir sollte eine 116 her. Ist es auch geworden und somit kann der Sommer für eine kleine Madame aus der Nachbarschaft kommen!
Ach, und da halbgroße Räuberdamen gern Schätze sammeln mussten auch noch zwei Taschen vorn aufgesetzt werden. Versteht sich ja von selbst, dass Steine, Murmeln und Co. ihren Platz haben müssen!
Weitere tolle Ideen gibt es auch heute wie, jeden Dienstag, hier und hier.
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Wunscherfüllung
Dienstag, 29. April 2014
D.I.Y. Upcycling Kinderschaukel aus Reifen!
Jedes Kind liebt Schaukeln! So natürlich auch unser Knirps...also musste eine "BaumBaum" für den Schrebergarten ran. Beziehungsweise eine neue. In die Bisherige passte der Plauzenzwerg nach dem Winter nicht mehr so richtig rein.
Passend zum Gesamthema des Gartens im Sinne von Selbermachen statt Selberkaufen entstand aus einem alten Mopedreifen und ein paar Metern Seil das heissbegehrte Lieblingsspielzeug. Dazu einfach in den Reifen im Abstand von ein paar Zentimetern Löcher bohren und das Seil an einem Stück straff durchfädeln bzw. unterhalb nicht sichtbar verknoten. Dabei müsst ihr nur beachten, die Gitterabstände nicht zu groß zu wählen. Sonst rutscht der Kinderpops schnell mal durch oder steckt fest.
Im Anschluss noch einmal 4 Löcher für die Halteseile gebohrt und eingefädelt. Diese um einen mindestens armdicken Ast (abhängig vom Gewicht des Schauklers!!!) Ast geschwungen und mit Hilfe von Karabinerhaken auf knirpsgerechte Höhe befestigt. Und schon steht dem Schaukelspass nix mehr im Weg!
Aktuell haben wir die Schaukel recht niedrig hängen, so kann Knirps von allein auf- und absteigen, oder auch mal auf dem Bauch umherschwingen. Ist für Eltern und Kind sehr entspannt! Ebenso ist dadurch natürlich die potenzielle Sturzhöhe gemindert. Gepolstert ist der Untergrund, wie man auf den Bildern aber auch sehr gut erkennen kann, durch 'ne ordentliche Schicht Gras und weiche Erde. Bei Mangel dieser ist aber auch eine Matratze oder ähnliches sehr beliebt.
Weitere kreative und Upcyclingideen findet ihr auch heute wieder hier und hier.
Dienstag, 22. April 2014
Mini-Upcycling Klemmbrett
Passend zur wiedereinsetzenden Uni und meinem voraussichtlich tatsächlich letzten Semester an dieser, musste eine Planungshilfe ran...Termine wollen eingehalten, Aufgaben erledigt werden.
Glücklicherweise lagen noch ein paar alte Schnittmuster rum (und ich weiß ja bis heute noch nicht, wie man daraus jemals schlau geworden sein soll?!). Dieses wird um ein starkes Pappstück geklebt, sowie ein Klemmbrettdings aus dem Büroartikelfachgeschäft (^^) angebracht. Fertig!
So sollte doch der ausgefeilten Examensplanung/Schrebergartensaison/Ladenbesetzung/Marktaktionen nix durch die Lappen gehen!
Mehr Kreativ- und Upcyclingideen wie jeden Dienst findet ihr hier und hier.
Glücklicherweise lagen noch ein paar alte Schnittmuster rum (und ich weiß ja bis heute noch nicht, wie man daraus jemals schlau geworden sein soll?!). Dieses wird um ein starkes Pappstück geklebt, sowie ein Klemmbrettdings aus dem Büroartikelfachgeschäft (^^) angebracht. Fertig!
So sollte doch der ausgefeilten Examensplanung/Schrebergartensaison/Ladenbesetzung/Marktaktionen nix durch die Lappen gehen!
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Dienstag, 15. April 2014
Superschnelles Postkarten-D.I.Y. / Upcycling
In den modernen Zeiten, in denen ein Großteil der Kommunikation über Mail läuft, man sich Bilder und Videos über diverse Messengerprogramme zukommen lassen kann und Diskussionen via Kommentarfunktion erfolgen, freut man sich doch umso mehr, wenn im realen Postfach auch mal etwas anderes liegt als Rechnungen!
Ganz einfach, weil aus dem perfekten Material, lassen sich Postkarten aus alten Plattencovern herstellen. Die Vorderseite ist bedruckt und meist glänzend beschichtet und die Rückseite unbehandelt, was ja wiederum für das Beschreiben mit Kuli, Füller & Co. von Vorteil ist.
Also kramt euch die teils recht witzigen Motive heraus und nehmt euch ein Cuttermesser, ein Metalllineal und eine Postkarte zum Größenmaß zur Hilfe. Auf einer Schneidematte wird dann alles erledigt. Anschliessend die Rückseite grob einteilen und schon kann ein fröhlicher Gruß versendet werden!
Weitere kreative Ideen, auch zum Thema Upcycling gibt es wie jeden Dienstag hier und hier.
Ganz einfach, weil aus dem perfekten Material, lassen sich Postkarten aus alten Plattencovern herstellen. Die Vorderseite ist bedruckt und meist glänzend beschichtet und die Rückseite unbehandelt, was ja wiederum für das Beschreiben mit Kuli, Füller & Co. von Vorteil ist.
Also kramt euch die teils recht witzigen Motive heraus und nehmt euch ein Cuttermesser, ein Metalllineal und eine Postkarte zum Größenmaß zur Hilfe. Auf einer Schneidematte wird dann alles erledigt. Anschliessend die Rückseite grob einteilen und schon kann ein fröhlicher Gruß versendet werden!
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Dienstag, 8. April 2014
Vom Nachttisch ins Kinderzimmer...
Ein ziemlich verstaubter Kleinanzeigenfang stand bereits seit einigen Wochen im Lädchen herum und wartete nur darauf, neu eingekleidet zu werden. In der bisherigen Samthülle sah es sicher schick auf dem Nachtschränkchen einer älteren Dame aus, aber mir gefiel es so gar nicht. Ganz unabhängig davon, dass ich Samt furchtbar finde, nicht einmal anfassen kann ich es! Die Borte war auch bereits ziemlich abgegriffen und wie gesagt, eine Staubschicht, die sicher einige Jahreswechsel miterlebt hat.
Also runter mit der Hülle, den Staubwedel geschwungen und eine neue Hülle genäht! Stoff dafür hatte ich mir schon genauso lange ausgeguckt wie die Lampe bei mir rumstand. Er war ein Geschenk einer Freundin aus der Stoffsammlung ihrer Oma. Ganz zarte Baumwolle mit farbenfrohen Regenbogenwolken. Perfekt!
Aktuell steht sie noch im Lädchen, um an den noch immer recht dunklen Vormittagen das Regal auszuleuchten. In ein paar Tagen jedoch zieht sie ins Knirpszimmer ein. Dort sorgt sie dann für Gemütlichkeit beim Spielen, Lesen und Schlummern. Ist doch viel besser als in einer staubigen Schlafstube!
Mehr kreative Ideen findet ihr immer Dienstags hier und hier.
Donnerstag, 3. April 2014
D.I.Y. Seedbombs
Jetzt wo es draußen überall anfängt mit Blühen und Grünen, fallen graue Ecken umso mehr auf. Mit ein paar wenigen Handgriffen und noch weniger Zutaten könnt ihr der Tristesse ein Ende bereiten. Die fertigen Samenbomben sehen zwar aus wie Riesenhasenköttel, aber lasst euch davon nicht abschrecken...
Ihr benötigt:
- Blumenerde (idealerweise Anzuchterde)
- Tonerde
- Blumensamen nach Belieben
- Wasser
Die beiden Erden zu gleichen Teilen mischen. Am besten die Blumenerde vorher sieben und angetrocknet verwenden. Anschliessend im Verhältnis 10:1 mit den Samen vermengen. Soviel Wasser hinzufügen, dass eine formbare Masse entsteht. Nun nur noch Bällchen formen. Aber diese nicht größer als eine Walnuss, da sie sonst nicht schnell genug durchtrocknen und schon keimen oder gar verschimmeln könnten. Die Samenkullern werden jetzt zum Trocknen ausgelegt. Momentan zeigt sich ja die Sonne jeden Tag. Da genügt einmal die volle Tagesdosis und die Samenbomben sind ausgehärtet.
Im atmungsaktiven Stoffbeutel könnt ihr sie nun zum Einsatzort transportieren. Dort abwerfen und auf Regen hoffen, dann wird's ruckzuck bunt!
Also, legt los und macht euch den Sommer so bunt wie ihr es mögt!!!
PS: Die Samenbombe sind eiförmig und schick verpackt auch eine witzige Idee für ein Osterpräsent.
Ihr benötigt:
- Blumenerde (idealerweise Anzuchterde)
- Tonerde
- Blumensamen nach Belieben
- Wasser
Die beiden Erden zu gleichen Teilen mischen. Am besten die Blumenerde vorher sieben und angetrocknet verwenden. Anschliessend im Verhältnis 10:1 mit den Samen vermengen. Soviel Wasser hinzufügen, dass eine formbare Masse entsteht. Nun nur noch Bällchen formen. Aber diese nicht größer als eine Walnuss, da sie sonst nicht schnell genug durchtrocknen und schon keimen oder gar verschimmeln könnten. Die Samenkullern werden jetzt zum Trocknen ausgelegt. Momentan zeigt sich ja die Sonne jeden Tag. Da genügt einmal die volle Tagesdosis und die Samenbomben sind ausgehärtet.
Im atmungsaktiven Stoffbeutel könnt ihr sie nun zum Einsatzort transportieren. Dort abwerfen und auf Regen hoffen, dann wird's ruckzuck bunt!
Also, legt los und macht euch den Sommer so bunt wie ihr es mögt!!!
PS: Die Samenbombe sind eiförmig und schick verpackt auch eine witzige Idee für ein Osterpräsent.
Donnerstag, 20. März 2014
From trash to blog: D.I.Y. Plastiktütenupcycling
Huiii jaaa, rief ich freudig als Ariane und die Fahrradfrau zur Upcyclingwoche riefen und mich fragten, ob ich dabei sein mag. Na klar, ganz dem Motto "from trash to blog" werden diese Woche auf zwölf Blogs ganz unterschiedliche Posts rund um das Thema veröffentlicht. Gestern gab es einen Einblick in ein Sozialkaufhaus, sowie eine fabelhafte Idee, wozu die Spiralen von Collegeblöcken noch gut sein können.
Heute nun bin ich an der Reihe. In Anbetracht der bevorstehenden Picknicksaison soll aus alten Plastiktüten (von denen ja in jedem Haushalt irgendwie Unmengen rumschwirren, auch wenn man bevorzugt Stoffbeutel einsetzt) ein abwaschbarer und robuster Lunchbeutel entstehen.
Neben ollen Plastebeutel braucht ihr noch ein Bügeleisen samt Bügelbrett, Backpapier, ein paar Nadeln, Klettband und eine Nähmaschine. Durch die Verwendung verschiedenfarbiger Beutel lassen sich tolle neue Kombinationen kreieren (zufälligerweise passt meine Auswahl farblich zum Logo ^^). Am besten eignen sich dazu übrigens die etwas derberen Varianten, nicht diese ganz dünnen.
Die Beutel werden in Streifen geschnitten (auch hier lässt sich durch verschieden Breite schön variieren). Auf dem Bügelbrett wird zunächst eine Lage Backpapier befestigt. Dadrauf legt ihr einen Streifen quer und anschliessend im Wechsel einen oben bzw untendurch längs und befestigt diese dann mit Nadeln im Bügelbrett, damit später nix verrutscht. Nun wird immer wechselnd ein Streifen quer "eingewebt". Ich hoffe obiges Bild spricht für sich und erklärt es euch besser als mein Text.
Alles fertig eingewebt, wird das Kunstwerk mit Backpapier abgedeckt und auf mittlerer Stufe zusammengebügelt. Dabei immer das Eisen in Bewegung halten, damit nix einschmilzt und somit Löcher entstehen. Den Vorgang wiederholt ihr auch auf der Gegenseite. So geht ihr sicher, dass nix offen bleibt. Zur Verstärkung der Festigkeit und des Aussehens lassen sich übrigens auch die Netze von Orangen/Mandarinen wunderbar einbügeln. Aufgrund der etwas unangenehmen Dämpfe empfiehlt es sich bei geöffneten Fenster zu arbeiten.
Nach beendeter Bügelarbeit habt ihr nun ein neues Plastikmaterial aus dem sich sicher einiges anstellen lässt. Aus bereits genannten Gründen entschied ich mich für einen kleinen Fressbeutel. Dazu benöigt ihr zwei gleichgroße Rechtecke und ab geht es an die Maschine.
Jeweils mittig und im oberen Drittel werden auf der rechten Seite die Klettbänder angebracht. Einmal weich und einmal das kratzige Gegenstück. Anschliessend rechts auf rechts zusammennähen und nach diesem Bild den Boden fertigen. Alles umstülpen, so dass die Nähte innen liegen. Der obere Saum wird umgeschlagen und abgesteppt. FERTIG! Wasserfest, robust, und immer wieder größenvariabel einsetzbar!
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| Kein Gematsche nach Innen und keins nach Aussen! |
Dienstag, 11. Februar 2014
Upcycling...Knopf im Ohr
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Seit Jahren schon gehe ich äusserst selten ohne Ohrringe aus dem Haus. Die letzten Monate mit Kleinkind waren das dann bevorzugt Stecker. Da greifen die neugierigen Hände doch nicht so schnell danach. Was aber trotzdem passiert, ab und an geht einer verloren. Damit meine ich jetzt nicht dass der Knirps regelmäßig meine Ohrringsammlung ausdünnt. Das ist mir vorher auch schon oft passiert. Mit einem Mal fehlt der passende. Häufig genau dann, wenn man diese Exemplare unbedingt tragen will! Die Dinger sind aber meist auch verdammt klein und flux irgendwo reingerutscht, runtergefallen, vergessen etc.
Die zurückgebliebenen Exemplare habe ich aufgehoben, aber dann doch meist nie wieder vereinen können. Also wurden die eigentlichen Steinchen, Motive, Kugeln, Holzscheibchen, was auch immer abergefriemelt und gegen ein Paar Vintageknöpfe getauscht. Hilfreich istd abei Schmuckkleber oder ein guter Alleskleber. In nicht mal 2 Minuten (die Durchtrockzeit des Klebers ausser acht gelassen) hat man so wieder ein zusammengehöriges Paar...zumindest bis wieder einer davon selbtständig auf Reisen geht...
Mehr Kreative- und Upcyclingideen wie jeden Dienstag hier und hier.
Dienstag, 4. Februar 2014
Upcycling: Ein Spitzenrock für mich!
Dass ich dieses Jahr wieder mehr für mich nähen werde, hatte ich ja erwähnt. Und da ich, seit dem der Knirps da ist, wieder vermehrt Röcke statt Kleider trage (ein vollgematztes Oberteil lässt sich einfacher wechseln als ein Kleid bzw. vermindert den Wäscheberg), musste ein Winterrock her. Bisschen alltagstauglich, bisschen verspielt, bisschen Stoffreste aufbrauchen, bisschen Upcycling...
Also schnappte ich mir ein Reststück braunen Cord und verzierte diesen mit dem Unterrand einer Gardine. Gummilitze aus einer alten Jogginghose vervollständigte das Ganze.
Megaeinfach mit einem Ergebnis was mich, nun da der Frühling naht, immernoch erfreut und ich schon gespannt bin, die olle Winterwollstrumpfhose (mit blödem Loch) gegen ein luftigeres, farbenfrohes Modell zu tauschen und damit durch blühende Löwenzahnwiesen zu hüpfen!
Dienstag, 28. Januar 2014
Häkeldeckchen zum Zweiten...
Nach dem ich ja letzten Herbst den totalen Häkeldeckchen-Overload hatte, haben am Wochenende nun auch die Temperaturen dazu gepasst, mein Schmuckstück endlich auszuführen. Seit Ewigkeiten war es auch mal wieder was für mich. Seltsam, da sitzt man jede freie Minute an der Nähmaschine und seltenst kommt dabei was für einen selbst heraus. Das musste sich mal ändern :-)
Ergebnis dieses Vorhabens war die Kombination eines zauberhaften Häkeldeckchens, fast ein Tischläufer, mit wunderbar weichen und hervorragend wärmenden Wollstoff in schickem schwarz-weißen Fischgrätmuster. Manchmal muss es auch bei mir gediegen zu gehen.
Das Deckchen habe ich zuerst gewaschen und in Form gespannt trocknen lassen. Dann mit Sprühkleber wurde es aufgebügelt und abschliessend mit dem Zickzackstich entlang der komplexeren Häkelmuster fixiert. Da es durch die Extralänge über die komplette Loopbreite geht, ist es, egal wie ich mir den Schlauchschal drehe, immer zu sehen.
Der Winter ist ja nun so gar nicht mein Freund, aber mit dem Schal kommen mir die fiesen Temperaturen gleich nur halb so schlimm vor. Von nun an wird wieder öfter mal was für mich unter der Maschine hervorspringen!
Mehr tolle ( Upcycling- ) Ideen findet ihr wie jeden Dienstag hier und hier.
Ergebnis dieses Vorhabens war die Kombination eines zauberhaften Häkeldeckchens, fast ein Tischläufer, mit wunderbar weichen und hervorragend wärmenden Wollstoff in schickem schwarz-weißen Fischgrätmuster. Manchmal muss es auch bei mir gediegen zu gehen.
Das Deckchen habe ich zuerst gewaschen und in Form gespannt trocknen lassen. Dann mit Sprühkleber wurde es aufgebügelt und abschliessend mit dem Zickzackstich entlang der komplexeren Häkelmuster fixiert. Da es durch die Extralänge über die komplette Loopbreite geht, ist es, egal wie ich mir den Schlauchschal drehe, immer zu sehen.
Der Winter ist ja nun so gar nicht mein Freund, aber mit dem Schal kommen mir die fiesen Temperaturen gleich nur halb so schlimm vor. Von nun an wird wieder öfter mal was für mich unter der Maschine hervorspringen!
Mehr tolle ( Upcycling- ) Ideen findet ihr wie jeden Dienstag hier und hier.
Dienstag, 21. Januar 2014
Mini-D.I.Y. Milchkännchen-Upcycling
Mittlerweile habe ich von den unzähligen Flohmarktrunden eine beachtliche Menge an Kleinkram im Schrank stehen. Unter anderem gerade in dem Bereich Geschirr auch viele Einzelstücke. Damit unser Küchenschrank nicht zeitnah aus allen Nähten platzt oder aus der Halterung kracht, habe einige von diesen mit kleinen Sukkulenten bepflanzt. Perfekt um Zöglingen einen guten Start zu bieten! Bis sie größer gewachsen sind habe ich garantiert viel zu viele Schüsseln oder Suppentöpfe eingeheimst.
Wer nun nicht so recht weiß, welches Grünzeug sich für solch Mini-Aktionen eignet oder wer keinen besonders grünen Daumen hat, aber sich trotzdem motiviert fühlt, findet hier eine schöne Übersicht.
Ansonsten verabschiede ich mich hiermit in einen hoffentlich Lernerfolgreichen Abend. Vorher schaue ich nochmal fix zum Upcycling-Dienstag.
Wer nun nicht so recht weiß, welches Grünzeug sich für solch Mini-Aktionen eignet oder wer keinen besonders grünen Daumen hat, aber sich trotzdem motiviert fühlt, findet hier eine schöne Übersicht.
Ansonsten verabschiede ich mich hiermit in einen hoffentlich Lernerfolgreichen Abend. Vorher schaue ich nochmal fix zum Upcycling-Dienstag.
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Samstag, 11. Januar 2014
D.I.Y. Upcycling Vasen aus Altpapier
Das neue Jahr ist bereits schon wieder ein paar Tage alt und überall gab es in letzter Zeit Jahresrückblicke und Resümees zu lesen. Häufig stand bei diesen, wie wenig man doch eigentlich geschafft hat und dass 2013 viel zu kurz war, alle Ideen umzusetzen. Ist es wirklich so? Ich denke, wenn man mal ein wenig in Ruhe darüber nachdenkt, hat man doch ganz schön viel geschafft. Selbst wenn ein paar Kleinigkeiten noch nicht umgesetzt werden konnten, war das letzte Jahr doch sicher voll mit tollen Ereignissen und Aktionen. Darauf kann man ruhig auch stolz sein. Und sind wir mal ehrlich, was wäre denn ein neues Jahr ohne Ziele, die erreicht werden wollen?! Genau langweilig! :-)
Etwas was ich mir für 2014 vorgenommen habe, ist die Kategorie D.I.Y. wieder intensiver zu integrieren. Die kam das letzte Jahr offiziell meiner Meinung nach wirklich zu kurz ^^
Passend also, um die Massen an Geschenkpapier* nach den Feiertagen noch einmal sinnvoll zu verwenden und um ein wenig Frische in die Wohnung flattern zu lassen, folgt nun eine kinderleichte Anleitung für schmucke Vasen. Ach, und leere Gläser können so auch vor dem Altglascontainer bewahrt werden!
(*Wenn ihr euer Geschenkpapier bereits anderweitig verwendet oder entsorgt habt, eignet sich auch hervorragend Packpapier. Wie zum Beispiel bei mir von den postfeiertäglichen Bestellungen.)
Alles was benötigt wird hat man ruckzuck bei der Hand. Alternativ zum doppelseitigem Klebeband tut es auch Klebstoff, der auf Glas haftet. Dann wird es aber etwas friemeliger und eventuell unsauber.
Also los in vier Schritten zur neuen Vase:
1. Das Papier in etwa 2-3 cm breite Streifen schneiden.
2. Das Glas mit dem Klebeband/Klebstoff versorgen
3. Papierstreifen zwischen den Fingern drehen und verzwirbeln. Je ungleichmäßiger dies geschieht umso schöner der Effekt auf dem Glas später. Die einzelnen Papierstreifen lassen sich auch ohne Probleme aneinanderzwirbeln, so dass nicht alle paar Umdrehungen die Enden herausragen.
4. Nun die Papierschlange eng um das Glas wickeln, zwischendurch immer mal ein wenig ans Klebeband andrücken.
Tipp:
Wenn ihr Gläser mit Form habt, dann könnt ihr auch ein wenig diesen Rundungen verstärken, in dem man an den Stellen das Band straffer zwirbelt. Da wird es zwar ein wenig steifer, aber es lohnt sich.
In Windeseile finden so die ersten Frühlingsboten einen neuen Platz zum Gute-Laune-verbreiten! Aber auch Stifte, Pinsel, Stricknadeln etc. lassen sich in diesen Gefäßen hübsch verstauen.
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Freitag, 18. Oktober 2013
Omas alte Häkeldeckchen im neuen Glanz...
Wer kennt sie nicht, diese typischen kleinen Spitzendeckchen, die ab einem gewissen Alter überall und unter allem stehen. Bisher war ich auch gar nicht so angetan von diesen kleinen zum Teil ja aufwendigen Handarbeitsstücken. Und als ich dann letztens von meiner Großtante einen ganzen Beutel voll geschenkt bekam, mit den Worten, sie brauche sie nicht mehr und ich könne doch mit allem was anfangen, guckte ich nicht schlecht aus der Wäsche.
Tja da saß ich nun in einem hellen Haufen aus abertausenden Exemplaren Spitze und Häkelkunst. Die schnellste und einfachste Idee war, sie für Kissenbezüge mit zu vernähen. Also appliziert, Bezug genäht, befüllt, fertig!
Und ja, so gefallen sie mir seeeeehr gut!
Tja da saß ich nun in einem hellen Haufen aus abertausenden Exemplaren Spitze und Häkelkunst. Die schnellste und einfachste Idee war, sie für Kissenbezüge mit zu vernähen. Also appliziert, Bezug genäht, befüllt, fertig!
Und ja, so gefallen sie mir seeeeehr gut!
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Mittwoch, 9. Oktober 2013
Dominokette
Aus alten Dominosteinen lässt sich pipieinfach eine schicke Kette basteln. Voraussetzung ist nur, dass es sich um die gaaaanz alten Dominosteine handelt, die noch aus Holz waren. Vor einiger Zeit fand ich solche auf dem Flohmarkt. Da es sich aber lediglich um ein paar Steinchen handelte, beschloss ich statt zu spielen, Schmuck zu "basteln".
Einfach mit etwas Gefühl und einem kleinen Bohraufsatz (3mm) ein Loch in das Holz bohren und anschliessend nach Lust und Laune ein farbiges Lederband oder ein kleines Kettchen durchfädeln.
Alternativ zum etwas rabiaten Bohrverfahren gibt es in Schmuckbastelläden kleine Schraubhaken, die so den Dominostein noch einfacher und vor allem leiser in einen tollen Anhänger verwandeln.
Einfach mit etwas Gefühl und einem kleinen Bohraufsatz (3mm) ein Loch in das Holz bohren und anschliessend nach Lust und Laune ein farbiges Lederband oder ein kleines Kettchen durchfädeln.
Alternativ zum etwas rabiaten Bohrverfahren gibt es in Schmuckbastelläden kleine Schraubhaken, die so den Dominostein noch einfacher und vor allem leiser in einen tollen Anhänger verwandeln.
Sonntag, 6. Oktober 2013
SiebenSachenSonntag #55
Allwöchentlich nach einer Idee von Frau Liebe sieben Bilder von sieben Dingen, die ich heute mit meinen beiden Händen angestellt habe.
Achja, es gibt übrigens eine neue Linksammelseite für all unsere tollen SiebenSachen...HIER!
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| 1. Bei Ekelwetter Wäsche aufgehangen. Obwohl die Trompetenbaumblüten samt Duft fast Sommerfeeling verspüren lassen. |
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| 2. Bei den Mittagsvorbereitungen ordentlich in den Daumen gerutscht. |
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| 3. Dafür die Kürbis-Erdnuss-Pfanne umso mehr genossen. |
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| 4. Neue Etiketten aus alten Schallplattenhüllen geschnippelt. |
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| 5. Herbstspaziergang durch den Auenwald. |
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| 6. Zum Abendessen ein frisches Kürbisbrot angeschnitten. |
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| 7. 20:15 Uhr, dicke Socken an, müde Beine hoch, TATORT! |
Achja, es gibt übrigens eine neue Linksammelseite für all unsere tollen SiebenSachen...HIER!
Samstag, 21. September 2013
Ein neues Höckerchen für mich!
Einsam und verlassen fand ich diesen Hocker letztens in der Südvorstadt mit anderen aussortierten Brettern und Krempel rumstehen. Natürlich konnte ich unmöglich weitergehen ohne ihn mitzunehmen. Er war zwar schon ganz schön abgenutzt und angeschlagen, aber mit ein wenig Lackfarbe und neuem Polsterbezug macht er sich doch außerordentlich gut!
Als neuen Bezug wählte ich "alten" Vorhangstoff, den ich letztens auf einem Flohmarkt erbeutete. Er ist etwas groberen Materials und dadurch ordentlich robust, und von den Farben her gefiel er mir sowieso sofort.
So haben sich also zwei Verlassene gefunden und bieten von nun an müden Beinen ein bequemes und schickes Plätzchen!
Als neuen Bezug wählte ich "alten" Vorhangstoff, den ich letztens auf einem Flohmarkt erbeutete. Er ist etwas groberen Materials und dadurch ordentlich robust, und von den Farben her gefiel er mir sowieso sofort.
So haben sich also zwei Verlassene gefunden und bieten von nun an müden Beinen ein bequemes und schickes Plätzchen!
Samstag, 14. September 2013
D.I.Y. Arbeitstisch verschönern
Tja, was macht man mit einem riesigen Holztisch, den man für ein paar Euro auf dem Flohmarkt erbeutet hat, dessen Tischplatte aber alles andere als schick ist?! Gibt es doch Leute, die in Echtholzmöbel reinbohren und garstige Lacke verschütten...Glücklicherweise war ein wenig von der Spitzenborte übrig, die nun so wieder zum Einsatz kam. Nachdem bereits vor einigen Tagen das Lämpchen umgezogen wurde, bekam ebenfalls das Holzmonster ein neues Gewand.
Die Tischplatte selbst wurde mit etwas derberen Leinen bezogen und befestigt. Anschliessend wurde ringsherum die Borte/Spitze mit Reisszwecken angebracht (kaputter kann man die durchlöcherte Platte eh nicht mehr machen). Damit man die hässlichen Reisszweckenköpfe nicht angucken muss, wurden gleich ein paar Einzelexemplare der Knopfdose mitverarbeitet, der Heissklebepistole sei dank.
Sicher hätte man auch eine neue Tischplatte aufstezen können, aber diese Variante gefällt mir tatsächlich besser, zumal sie allerhand Spielraum für weitere Veränderungen lässt, sollte man die Spitzenvariante irgendwann über haben oder man selbst Farbe und Lacke auf dem hellen Stoff verkippen. Die Chancen dafür stehen gut!
Wo genau Tisch und Lampe und noch einige andere Schätzchen von nun an stehen werden, bekommt zeitnah einen Extrapost...
Bis dahin fröhliches Tackern und Kleben!
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